In der FAZ wurde vor zwei Wochen die Geschichte des Blauen Wittelsbachers erzählt. Der Diamant ist einer der berühmtesten und wertvollsten Edelsteine der Welt. Im siebzehnten Jahrhundert wurde er in Indien gefunden und wechselte danach immer wieder die Besitzer. 1666 gelangte er nach Wien in den Besitz der Habsburger, 1712 reiste er mit der österreichischen Erzherzogin Maria Amalia nach München zu den Wittelsbachern. Erst im zwanzigsten Jahrhundert gerät er in bürgerlichen Besitz. Schließlich wurde er vor zwei Jahren an den Londoner Juwelenhändler Lawrence Graff für knapp 19 Millionen Euro verkauf, und ein Aufschrei ging durch die Schmuckwelt, als dieser den Stein noch einmal schleifen lässt, wodurch er zwar mehr Farbe gewinnt, aber auch an zwei Karat verliert.
Die Geschichte dieses Steines, die spannend wie ein Krimi ist, könnt Ihr hier nachlesen: